Effizient verpacken

  • Handstretchfolien
  • Maschinenstretchfolie
  • Mini Stretchfolie
  • Stretchfolien Zubehör
Unsere Marken:
  • Supreme Stretch
  • Stretch Safe
  • Stretch Max
  • Stretch Max

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Garantierte Qualität: Die Stretchfolien von enviropack


Stretchfolie von enviropackEbenso wie das berühmtberüchtigte Gaffer-Tape - man munkelt, die beste Erfindung, die die Menschheit je hervorgebracht hat - sind auch Stretchfolien aus dem modernen Verpackungswesen nicht wegzudenken. Für den Verpackungs-Routinier sind sie ohne jeden Zweifel ein Segen; dagegen kann so manchem Verbraucher/Empfänger beim hastigen Auspacken einer langersehnten Ware auch schon mal der eine oder andere Fluch über die Lippen gehen.

Ob nun Fluch oder Segen, das bleibt dem Urteil der oder des Einzelnen überlassen. Für die Stretchfolien von enviropack jedenfalls gilt: Hohe Qualität, Vielfältigkeit und hervorragende Performance, und das Ganze unabhängig von der jeweiligen Verpackungsaufgabe. Bei uns bekommen Sie Stretchfolien in den unterschiedlichsten Größen, Farben, Ausführungen sowie zahlreiches Zubehör, wie Abroller oder Folienmesser, das sowohl Profis als auch Laien das Leben ein Stück weit erleichtern kann.

Die Herausforderungen der Stretchfolien-Herstellung

Die größte Herausforderung bei der Herstellung von Stretchfolien besteht darin, bei einer möglichst geringen Stärke eine maximale Durchstoßresistenz zu erzielen. Besonders dicke Folien sind unhandlich, schwer und trotz ihrer schützenden Eigenschaft, insofern immer mit Nachteilen beim Transport verbunden. Kann es also ein besseres Verpackungsmaterial geben, als eine sehr dünne und dennoch extrem reißfeste Folie? Für diejenigen, die sich sogleich wundern werden, warum diese Frage unbeantwortet bleibt: Sie ist rhetorisch.

Der Vorteil von Stretchfolien als Verpackungsmaterialien liegt sicherlich in ihrer Flexibilität. Sie können und müssen - wie der Name bereits offenlegt - bis zur Verfestigungsgrenze gedehnt werden, um ihre Potenziale überhaupt erst entfalten und sich an jedes Produkt - oder allgemeiner: jedes Objekt - optimal anschmiegen zu können.

Sowohl besonders kleine als auch besonders große Teile lassen sich problemlos und zügig in Stretchfolien einwickeln, lagern und/oder transportieren. Sperrige und instabile Güter können durch das Einstretchen stabilisiert und in eine transportfähige Form gebracht werden. Klar: Stretchfolien sind kein verpackungstechnisches Allheilmittel; aber sie kommen schon verdammt nah dran.

Wissenswertes zum Thema Stretchfolien

Stretchfolien bestehen aus dem Kunststoff »Low Density Polyethylene«, kurz: LDPE. Der Ausdruck »low density« offenbart dabei bereits, dass es sich um einen Kunststoff mit »niedriger Dichte« handelt, dessen Moleküle demnach untereinander nicht so stark vernetzt sind. Genau das macht die Flexibilität und Handlichkeit von Stretchfolien aus, ohne dass zugleich Abstriche bei der Festigkeit gemacht werden müssen. Strechfolien sind also lediglich dehnbar, aber nicht unbedingt weniger reißfest als andere, auf den ersten Blick stabiler anmutende Verpackungsmaterialien.

Mehr noch: Es ist genau diese Dehnbarkeit, die Strechfolien paradoxerweise ihre Stabilität verleiht. Obwohl es Stretchfolien in unterschiedlichen Stärken und Größen gibt, müssen sie beim Verpacken alle bis zu einem gewissen Grad gedehnt werden, um ihre volle stabilisierende Kraft zu erlangen. Den »kritischen Punkt«, bis zu dem eine Folie gedehnt werden sollte, nennt man »Verfestigungsgrenze«. Bis dahin lassen sich Stretchfolien recht leicht dehnen, sodass Objekte bequem verpackt werden können; ab diesem Punkt jedoch muss bereits ein enormer Kraftaufwand betrieben werden, will man die Folie noch weiter dehnen, sodass man hier davon ausgehen kann, einen Zustand relativer Stabilität und Festigkeit erreicht zu haben. Dehnt man die Folie demgegenüber nicht konsequent bis zur Verfestigungsgrenze, so besteht die Gefahr, dass sich Waren beim Transport lösen und verrutschen. Wie weit man Stretchfolien dehnen muss, wo also die besagte Verfestigungsgrenze liegt, hängt indes von der konkreten Folienart ab.

Cast- oder Blasfolien

Es wäre nun ein Fehler, alle Stretchfolien sozusagen über einen Kamm zu scheren. Es gibt Unterschiede. Sie liegen nicht nur in der Form und Stärke - wozu wir später im Artikel noch kommen werden -, sondern zunächst vor allem im Herstellungsprozess. Grundsätzlich werden Stretchfolien in »Castfolien« und »Blasfolien« differenziert, denen jeweils ein bestimmtes Herstellungsverfahren entspricht - und zwar das »Gießverfahren« im ersten sowie das »Blasverfahren« im zweiteren Fall.

Castfolien werden im Gießverfahren produziert, indem nämlich das aus verschiedenen Rohstoffen - deren Zusammensetzung davon abhängt, welche Folienqualität angestrebt wird - kompilierte Ausgangsmaterial, in einem sogenannten Extruder (eine Maschine zur Herstellung von Formstücken aus thermoplastischem Material) erhitzt, verflüssigt und in mehreren Schichten auf eine wassergekühlte Walze gegossen wird. Auf diese Weise werden in etwa 80 % aller Stretchfolien hergestellt.

Demgegenüber wird das erhitzte und verflüssigte Ausgangsmaterial im Blasverfahren nicht gegossen, sondern unter Luftzufuhr aufgeblasen, um das Material zu strecken. Es entsteht ein sogenannter Polymerschlauch. Dieser wird anschließend auf die gewünschte Foliengröße zugeschnitten. Die Foliendicke ist hier maßgeblich von der zugeführten Luft- und Granulatmenge sowie von der Abzugsgeschwindigkeit abhängig. Grundsätzlich sind Blasfolien etwas hochwertiger, glatter und generell robuster als Castfolien. Letztere werden deshalb insbesondere dann verwendet, wenn es um die Verpackung relativ gleichförmiger und nicht-scharfkantiger Objekte geht. Für die Verpackung geometrisch anspruchsvollerer Gebilde werden eher Blasfolien genutzt.    

Qualitäts-Stretchfolien von enviropack

Wir von enviropack bieten vor allem vier Arten von Stretchfolien an, die zugleich vier verschiedenen Hausmarken korrespondieren. So ist etwa die Stretch Max eine vorgedehnte Folie, die sich sowohl für den Hand- wie Maschinengebrauch eignet. Sie ist in den Stärken zwischen 6 und 12 µ erhältlich und weist ein - da eben bereits vorgedehnt - lediglich bis zu 50 % reichendes Dehnpotenzial auf. Allerdings macht gerade dieser Umstand sie auch besonders anwenderfreundlich. Zu beachten ist dabei lediglich, dass die Dehneinstellung an der Verpackungsmaschine - falls eine solche benutzt wird - als niedrig justiert wird.

Stretchfolien

Demgegenüber lässt sich die »Stretch Safe« Folie, die ebenfalls als Hand- oder Maschinenfolie geliefert werden kann und eine Stärke zwischen 12 und 28 µ aufweist, bereits um 150 bis 200 % dehnen. Dies macht sie natürlich um einiges flexibler als die erste.

Eine noch größere Dehnbarkeit weisen die Stretchfolien von »Supreme Stretch« auf. Diese sind zwar ebenfalls in den Stärken zwischen 12 und 28 µ erhältlich, lassen sich aber um bis zu 400 % dehnen! Insofern sind diese Stretchfolien auch nur für Maschinenwicklungen geeignet, da man von Hand für gewöhnlich nicht so weit dehnt. Die hohe Dehnbarkeit hat zudem zur Folge, dass viel Material eingespart werden kann.

Noch eine Stufe darüber hinaus gehen lediglich noch die Stretchfolien der Marke »Platinum Stretch«. Diese Hochleistungs-Stretchfolie lässt sich um über 400 % recken, bis sie eine Stärke von 3 µ erreicht, was jedoch selbst an spitzen bzw. kantigen Stellen keineswegs ihre Durchstoßfestigkeit beeinträchtigt. Damit ist nicht nur eine enorme Effizienz, sondern auch Materialeinsparung verbunden. All dies wird ermöglicht durch eine spezielle Kompilation von 33 Schichten innerhalb der Folie. Besonders eignet sie sich für den Einsatz in sogenannten »Hochgeschwindigkeits-Powerstretch-Wicklern«.

Der vielseitige Produktschutz

Doch Flexibilität ist noch lange nicht das einzige »Steckenpferd« von Stretchfolien. Diese schützen die in ihnen verpackten Gegenstände nämlich auch vor Verschmutzung durch Transport, Lagerung und Witterung, während etwa Kartons nicht nur recht schnell beschädigt werden können, sondern bei Nässe auch unverzüglich durchweichen.

Außerdem haben Stretchfolien den Vorteil, dass sie transparent erhältlich sind und insofern problemlos das Scannen von Barcodes durch die Folie hindurch erlauben. Soll dagegen der Blick auf den Verpackungsinhalt umgekehrt gerade verstellt werden, so lassen sich auch gefärbte Stretchfolien erwerben. Und a propos Kartons: Stretchfolien eigenen sich auch hervorragend als Schutzhülle für beschädigte oder aber etwaigen negativen Witterungseinflüssen ausgesetzte Kartons.

Stretchfolien-Formate

Schließlich gibt es noch unterschiedliche Stretchfolien-Formate - genau genommen, in der Regel bloß drei: Die Handstretchfolie, die Maschinenstretchfolie sowie die Mini-Stretchfolie.

Die Handstretchfolie ist, wie der Name bereits sagt, ein Format, das keinen Einsatz einer Verpackungsmaschine erfordert, sondern lediglich mithilfe eines speziellen Abrollers buchstäblich gehandhabt werden kann. Diese stark haftenden Stretchfolien sind in gewissem Maße universal nutzbar: Ob große oder kleine, wohlgeformte oder in hohem Maße unregelmäßig und ungleich gestaltete Gegenstände - mit der Handstretchfolie können sie alle bestens verpackt werden. Der, wenn man so will, Nachteil besteht allerdings darin, dass sich derartige Stretchfolien nicht besonders stark dehnen lassen sowie die Verpackungsdauer eine vergleichsmäßig lange ist.

Und genau hier kommt die Maschinenstretchfolie ins Spiel. Die hierfür verwendeten Stretchfolien werden nicht nur stärker gedehnt, sondern sind auch vom Format her größer. Auch Länge und Gewicht der Rollen sind wesentlich höher. Aufgrund der höheren Dehnbarkeit kann Material eingespart werden. Gleichwohl gibt es gewisse Nachteile: Je nach dem, was es jeweils einzupacken gilt, bedarf es entsprechender Maschinen, die zudem auch noch spezifisch eingestellt werden müssen.

Schließlich verbleiben noch die Mini-Stretchfolien. Diese eigenen sich ganz besonders für die Verpackung und Gruppierung kleinster Artikel. Sie werden meistens direkt mit einem kleinen Handroller verwendet, der das Abrollen der Folie um ein Vielfaches erleichtert. Das führt uns nun direkt zum Thema »Zubehör«.

Zubehör für Stretchfolien

Wir alle wissen, dass selbst das beste iPhone - und im Grunde jedes Elektrogerät heutzutage - ohne ein gewisses Arsenal an Zubehörartikeln nicht nur annährend so attraktiv geschweige denn nützlich ist. Ähnlich verhält es sich mit Stretchfolien. Auch hier gibt es eine ganze Reihe an Zubehörartikeln, auf die man nicht verzichten sollte, damit der Verpackungsvorgang reibungslos gelingt.

Welches Zubehör allerdings sinnvoll ist, hängt dabei natürlich in hohem Maße davon ab, welches Stretchfolien-Format man verwenden möchte. So bietet es sich an, bei der Handstretchfolie ein spezielles Griffset zu nutzen, um die Folie besser abrollen zu können. Hierzu werden jeweils oben und unten spezielle Kunststoffgriffe in die Stretchfolien-Rolle gesteckt. Mit diesen lassen sich Stretchfolien optimal abrollen, ohne dass es dabei zu versehentlichen Verklebungen oder Verknotungen in der Folie kommt. Solche Griffe lassen sich für alle Rollen zwischen 450 und 500 mm Breite sowie einem Kerndurchmesser von 50 mm verwenden.

Alternativ können auch spezielle Kunststoffhülsen genutzt werden. Diese werden ebenfalls oben und unten in die Rolle eingeführt, sodass sich diese an den Fingern leicht abrollen lässt. Darüber hinaus gibt es aber auch anspruchsvollere Abroller, die über eine kugelgelagerte Welle sowie eine Abrollbremse verfügen. Diese ergonomisch geformten Griffe sorgen für ein weniger ermüdendes Arbeiten. Zudem lassen sich Stretchfolien mit solcherlei Gerätschaften weitaus besser strecken. Ebenfalls äußerst hilfreich sind Zubehörteile wie etwa Folienmesser oder - was bereits genannt wurde - kleine Abroller für die Mini-Stretchfolien.

StretchfolieFür all diejenigen, die sich nun fragen, was denn ein sogenanntes »Folienmesser« sei: Ein Folienmesser ist extra so konzipiert, dass es Stretchfolien einerseits optimal schneidet, dabei jedoch andererseits die Verletzungsgefahr für Mensch und Verpackungsgegenstand erheblich reduziert. Dazu wird die Klinge des Messers meistens durch eine Art »schützenden Haken« verdeckt.

Stretchfolien-Zubehör von enviropack

Wir von enviropack bieten Stretchfolien sowie dazugehöriges Zubehör für viele unterschiedliche Bedarfe an. In unserem Sortiment finden Sie, mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit genau das, was Sie benötigen. Und wenn die Suche mal etwas länger dauern sollte bzw. Sie nicht genau wissen, welche Stretchfolien sich für Ihr Vorhaben am besten eigenen, so nehmen Sie doch gerne persönlichen Kontakt zu uns auf, sodass wir Sie ganz individuell und kompetent beraten können.

Ansonsten laden wir Sie hiermit herzlich dazu ein, in unserem Shop sowie unserem Magazin zu stöbern, in dem Sie ebenfalls eine Menge Infos über Stretchfolien, einschlägiges Zubehör, aber auch über andere Verpackungsmaterialien vorfinden.

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